Irrlichter - Roter Mond



Roter Mond

e D e D
Roter Mond überm Silbersee, Feuerglut wärmt den kalten Tee.
G D a e
ll: Kiefernwald in der Nacht, und noch ist der neue Tag nicht erwacht. :ll


Sterne stehn hell am Firmament, solche Nacht findet nie ein End,
ll: Dieses Land, wild und schön, und wir dürfen seine Herrlichkeit sehn. :ll


Rauher Fels, Moos und Heidekraut, weit entfernt schon der Morgen graut,
ll: Fahne weht gold auf blau, das Gras schimmert unterm Morgentau. :ll


Fahrt vorbei, morgen geht es fort, kommen wir wieder an den Ort,
Norden ist unser Glück, und in uns bleibt nur Erinn´rung zurück.
G D a e
Norden ist unser Glück, und wir schwören uns ein neues Zurück.

Schandmaul - Dein Anblick



Dein Anblick
hätt' ich einen pinsel zu zeichnen - dein antlitz,
den glanz deiner augen, den lieblichen mund,
ich malte die wimper, die braue, dein lächeln,
wie ich es erkannte in jener stund'.

hätt' ich eine flöte zu spielen - die klänge,
die von deiner anmut und schönheit erzähl'n,
ich spielte den reigen der himmlischen tänze,
wie in den gedanken, die mich seither quälen.

doch weder bilder, noch klänge, noch wort,
könnten beschreiben, was an jenem ort
mit mir geschehen, als ich dich gesehen,
du in jener nacht, den schein hast entfacht.

2x
die sonne die sterne tragen kunde von dir,
jeder lufthauch erzählt mir von dir.
jeder atemzug, jeder schritt
trägt deinen namen weit mit sich mit....

hätt' ich eine feder zu schreiben die worte,
die dich umgarnen wie silbernes licht,
ich schriebe von liebe, von nähe und hoffnung
und schrieb die sehnsucht hinaus in das nichts.

doch weder bilder...

3x
die sonne die sterne ....


Blind Guardian - Bard's song



Bard’s song
Now you all know
The bards and their songs
When hours have gone by
I'll close my eyes
In a world far away
We may meet again
But now hear my song
About the dawn of the night
Let's sing the bards' song

Tomorrow will take us away
Far from home
No one will ever know our names
But the bards' songs will remain
Tomorrow will take it away
The fear of today
It will be gone
Due to our magic songs

There's only one song
Left in my mind
Tales of a brave man
Who lived far from here
Now the bard songs are over
And it's time to leave
No one should ask you for the name
Of the one
Who tells the story

Tomorrow will take us away
Far from home
No one will ever know our names
But the bards' songs will remain
Tomorrow all will be known
And you're not alone
So don't be afraid
In the dark and cold
'Cause the bards' songs will remain
They all will remain

In my thoughts and in my dreams
They're always in my mind
These songs of hobbits, dwarves and men
And elves
Come close your eyes
You can see them too


Ye Jacobites by name



Ye Jacobites by name

Ye Jacobites by name, lend an ear, lend an ear.
Ye Jacobites by name, lend an ear.
Ye Jacobites by name, your faults
I will proclaim, Your doctrines I must blame, you shall hear, you shall hear. Your doctrines I must blame, you shall hear.

What`s right and what is wrong by the law, by the law,
what`s right and what is wrong by the law?
What`s right and what is wrong, a short sword or
a long a weak arm or a strong for to draw,
for to draw, a weak arm or a strong for to draw?

Ye Jacobites by name, lend an ear, lend an ear.
Ye Jacobites by name, lend an ear.
Ye Jacobites by name, your faults
I will proclaim, Your doctrines I must blame, you shall hear, you shall hear. Your doctrines I must blame, you shall hear.

What makes heroic strife famed afar, famed afar,
what makes heroic strife famed afar?
What makes heroic strife to what assassins knife
and haunt a parent`s life, bloody war, bloody war.
and haunt a parent`s life, bloody war.

Ye Jacobites by name, lend an ear, lend an ear.
Ye Jacobites by name, lend an ear.
Ye Jacobites by name, your faults
I will proclaim, Your doctrines I must blame, you shall hear, you shall hear. Your doctrines I must blame, you shall hear.

Then leave your schemes alone, in the state, in the state,
then leave your schemes alone, in the state.
Then leave your schemes alone adore the rising sun and
leave a man undone to his fate, to his fate, and
leave a man undone to his fate.

Ye Jacobites by name, lend an ear, lend an ear.
Ye Jacobites by name, lend an ear.
Ye Jacobites by name, your faults
I will proclaim, Your doctrines I must blame, you shall hear, you shall hear. Your doctrines I must blame, you shall hear.


Die Streuner - 10 Orks




Zehn Orks

Zehn Orks sennen wir gewesen
Haben wir nit geblieben daheim
Haben Elfenstamm getroffen
Sennen wir geblieben neun

Neun Orks sennen wir gewesen
Haben wir über Zwerg gelacht
Zwerg der hat nicht mitgelacht
Sennen wir geblieben acht

Grishnak mit große Hammer
Zorg mit rostig Schwert
Raufen, Saufen, Schnaufen
Bis sich nichts mehr wehrt ...

Acht Orks sennen wir gewesen
Wollten wir Menschenweiber lieben
Eine sennen Mann gewesen
Sennen wir geblieben sieben

Sieben Orks sennen wir gewesen
Wollten wir reiten auf die Besen von die Hex'
Mauer dort im Weg gestanden
Sennen wir geblieben sechs

Chorus

Sechs Orks sennen wir gewesen
Haben wir ausgezogen unsere Strimpf'
Einer nit beliftet war
Sennen wir geblieben finf

Finf Orks sennen wir gewesen
Haben wir getrunken eigen Bier
Eins war mit Glykol gepanscht
Sennen wir geblieben vier

Chorus

Vier Orks sennen wir gewesen
Haben wir gemacht die Bäume entzwei
Baum san leider Ent gewesen
Sennen wir geblieben drei

Drei Orks sennen wir gewesen
Haben wir gefunden scheenes Ei
Mütterchen Drachen ist vorbeigekommen
Sennen wir geblieben zwei

Chorus

Zwei Orks sennen wir gewesen
Hatten wir zu Essen leider keiner
Als Briederchen geschlafen hat
Bin ich mir geblieben einer

Ein Ork bin ich mir gewesen
Wollt' ich andere Orks zurick
Seitdem bin ich auf der Suche
Nach einen guten F...rau

Chorus

Was wollen wir trinken - Die Hohner



Was wollen wir trinken


Was wollen wir trinken sieben Tage lang?
Was wollen wir trinken, so ein Durst.
Es wird genug für alle sein.
Wir trinken zusammen, roll das Fass mal rein.
Wir trinken zusammen, nicht allein.

Dann wollen wir schaffen sieben Tage lang.
Dann wollen wir schaffen, komm fass an
Und das wird keine Plackerei.
Wir schaffen zusammen, sieben Tage lang.
Wir schaffen zusammen, nicht allein.

Jetzt müssen wir streiten, keiner weiß wie lang,
ja, für ein Leben ohne Zwang.
Dann kriegt der Fürst uns nicht mehr klein.
Wir halten zusammen keiner kämpft allein.
Wir gehen zusammen, nicht allein.

Dann wollen wir trinken sieben Tage lang ?
Dann wollen wir trinken, so ein Durst.
Es wird genug für alle sein.
Wir trinken zusammen, roll das Fass mal rein.
Wir trinken zusammen, nicht allein.


Oh hängt ihn auf





Oh hängt ihn auf

Oh hängt ihn auf!
Oh hängt ihn auf den Kranz voll Lorbeerbeeren!
Ihn, unsern Fürst.
Ihn, unsern Fürst wollen wir verehren.

Du bist ein vie -
Du bist ein vielgeliebter Fürst auf Erden.
Und auch einhund -
und auch einhundert Jahre sollst du werden.

Wir treten dir -
Wir treten dir zu Ehren heut zusammen,
Wohl in den Leib -
Wohl in den Leibern lodern helle Flammen.

O wie gemein -
O wie gemeinsam unsre Herzen schlagen,
Siehst du heut aus -
Siehst du heut aus den Worten, die wir sagen.

O wie es riecht -
O wie es riecht nach deinem Ruhm im Lande.
Aus deinem Mund -
Aus deinem Mund kam nie ein Wort der Schande.

Es ehrt dich Schwein -
Es ehrt dich Schweinschwelms starke Bürgerwehre.
Ein Riesenros -
Ein Riesenrosenstrauß wir dir verehren.


Der Wandersmann - Schandmaul



Der Wandersmann
Es ist geleert, das erste Fass, kommt Brüderlein, erzähl noch was,
von euren weiten Reisen, sprecht und hebt das Glas.

Der alte bärt'ge Wandersmann, fängt mit der Geschichte an,
als einst von fern das Jagdhorn schallt, und Jäger hetzten durch den Wald.
Der Hirsch droht zu entkommen! Doch rannt ich schneller als das Tier,
mit bloßer Faust niedergerungen, das Geweih hier als Beweis dafür.
Der alte bärt'ge Wandersmann, fängt mit der Geschichte an,
als einst ein Sturm das Meer zerwühlt und Mann und Maus vom Schiffsdeck spült,
das Schiff drohte zu sinken, die Segel rissen wie Papier,
ich holte Luft und blies den Sturm fort, das Leinen als Beweis dafür.

Es ist geleert, das erste Fass, kommt Brüderlein, erzähl noch was,
von euren weiten Reisen, sprecht und hebt das Glas.

Der alte bärt'ge Wandersmann, fängt mit der Geschichte an,
als einst der Feind die Stadt besetzt, das Katapult das Tor zerfetzt.
Ich schlich mich von hinten an, mein Kampfschrei klang wie tausend Mann,
sie rannten fort wie scheues Getier, der Helm hier als Beweis dafür.
Der alte bärt'ge Wandersmann, fängt mit der Geschichte an,
als einst der jüngste Tag entbrach und alles von dem Ende sprach,
es leckten Flammen in die Welt, als offen stand die Höllentür,
ich schlug sie zu und mein Schlo hlt, der Schlüssel als Beweis dafür.

Es ist geleert, das erste Fass, kommt Brüderlein, erzähl noch was,
von euren weiten Reisen, sprecht und hebt das Glas.

Ich hab erzählt von meiner Jagd, wie ich den Sturm bezwungen hab,
wie ich den bösen Feind vertrieb und der Deckel auf der Hölle blieb.
Nun rollt das zweite Fass herein, wir wollen nur mehr glücklich sein,
Nur nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.
Es fließt der Wein, es fließt das Bier, hoch die Krüge, trinken wir!
Es fließt der Wein, es fließt das Bier, hoch die Krüge, trinken wir!
Es fließt der Wein, es fließt das Bier, hoch die Krüge, trinken wir!
Es fließt der Wein, es fließt das Bier, hoch die Krüge, trinken wir!


Das Geisterschiff - Schandmaul



Das Geisterschiff

[In stürmischen Nähten und bei
rauer See, wurde es schon oft
gesichtet. Ein schemenhafter
Umriss, mehr ein Schatten denn
Gestalt, läuft querab zur Küste
zu den Riffen und macht halt.]
Es war in einer Sturmnacht,
als die Wellen hoch wie Häuser,
als die Glocken schlugen wild Alarm,
ein Schiff zu dicht ans Ufer kam.
Wir hatten falsches Licht entzündet,
es zu leiten in die Riffe,
es zu plündern ohne Gnade,
wenn es dort sein Ende Findet.
Segel rissen, Balken ächzten,
Mast und Schote brachen laut,
Männer schien lang um Hilfe,
bis sie das Wasser nahm.
Der nächste Morgen lag im Nebel,
wir am Strand, der Beute wegen,
doch es war sehr sonderbar,
kein Schiff, kein Strandgut,
keine Beute, es lag nur die
See ruhig da.
In stürmischen Nächten und bei
rauer See, wurde es schon oft
gesichtet. Ein schemenhafter
Umriss, mehr ein Schatten denn
Gestalt, läuft querab zur Küste
zu den Riffen und macht
halt.
[Refrain:]
Dann ein Feuer in der Nacht,
das Schiff in Flammen - lichterloh!
"Seht, es ist erneut erwacht, ein Mahnmal,
eine Warnung wohl!" Es leuchtet hell, es
leuchtet weit, es ist nicht zu übersehen
und kein anderer Kapitän sah
seither sein Boot zugrunde gehen.
Man hört die alten
Fischer sagen, dass
der Schoner seit
den Tagen, seit der
unheilsvollen Nacht,
so manchem Braven
Glück gebracht.
Ich steh' draußen
an den Riffen,
eine innere Macht zieht Nacht für Nacht,
mich an den Ort der schlimmen Sühne,
ich werd' noch lange üben müssen - dem
Geisterschiff bald folgen müssen...
In stürmischen Nächten und bei
rauer See, wurde es schon oft
gesichtet. Ein schemenhafter
Umriss, mehr ein Schatten denn
Gestalt, läuft querab zur Küste
zu den Riffen und macht halt.
[Refrain 2x]
Ich steh' draußen
an den Riffen,
eine innere Macht zieht Nacht für Nacht,
mich an den Ort der schlimmen Sühne,
ich werd' noch lange üben müssen - dem
Geisterschiff bald folgen müssen


Willst du - Schandmaul




Willst du

Komm her und lausche meiner Stimme,
ich habe dir was zu erklär'n,
hörst du das Herz in meiner Brust,
pass auf, ich habe dich gern...

Weiß nicht genau wann es passierte,
ein unbeschreiblicher Moment,
ich sah dich an und in mir rührte
sich ein Gefühl das brennt...

Hielt mich fortan in deiner Nähe,
war stehts bei dir wenn Unheil droht,
verscheuchte Schatten und Probleme,
hielt Wacht bis ins Morgenrot.

So ging es über viele Jahre,
in mir der Sturm schon schmerzhaft tobt,
schließ dich im Traum in meine Arme,
während ich dir Treue gelob'.

Sieh, du Schöne was ich habe,
willst du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage,
"Ja, fortan gehör ich dir!"
Sieh, du Schöne, was ich habe,
willst du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage,
"Ja, fortan gehör ich dir!"

Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren...



Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren...

e H7 e ( H7 e ) e H7 e
Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren, müssen Männer mit Bärten sein.
e H7 e ( H7 e ) e H7 e
Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren, müssen Männer mit Bärten sein.
G e H7 e
Jan und Hein und Klaas und Pitt, die haben Bärte, die haben Bärte,
G e a H7 e
Jan und Hein und Klaas und Pitt, die haben Bärte, die fahren mit.

Alle, die Tod und Teufel nicht fürchten, müssen Männer mit Bärten sein.
Jan und Hein. . .

Alle, die Weiber und Branntwein lieben, müssen Männer mit Bärten sein.
Jan und Hein...

Alle, die mit uns das Walroß killen, müssen Männer mit Bärten sein.
Jan und Hein. . .

Alle, die öligen Zwieback lieben, müssen Männer mit Bärten sein.
Jan und Hein. .

Alle, die endlich zur Hölle mitfahren, müssen Männer mit Bärten sein.
Jan und Hein. . .

Mull of Kintyre - Paul McCartney




Mull of Kintyre - Paul McCartney

C F C
Mull of Kintyre, Oh mist rolling in from the sea.
F C
My desire is always to be here. Oh Mull of Kintyre.

C
Far have I travelled and much have I seen:
F C
Dark distant mountains with valleys of green,

Past painted deserts the sun sets on fire
F G C
as he carries me home to the Mull of Kintyre.

Mull of Kintyre,....

Sweep through the heather like deer in the glen,
Carry me back to the days I knew then.
Nights when we sang like a heavenly choir
of the life and the times of the Mull of Kintyre.

Mull of Kintyre,....

Smiles in the sunshine and tears in the rain.
Still take me back where my mem'ries remain.
Figuring ambers grow higher and high'
as they carry me back to the Mull of Kintyre.

Mull of Kintyre,....


Die Streuner - Schnorrer, Penner, schräge Narrn



Schnorrer, Penner, schräge Narren / streuner

Schnorrer, Penner, schräge Narrn
Kesselflicker, Diebe
Finden im Zigeunerkarrn
Nachtquartier und Liebe
Wo die alten Hexen fett
Aus den Fenstern gaffen
Und im schmierigen Korsett
Ihre Pfeifchen paffen

Hey, Lay, lay, lay...

Wo die Messer niemals stumpf
In die Rippen fahren
Wo die Weiber unterm Strumpf
Ihr Wechselgeld verwahren
Abends randaliert das Pack
Oftmals kreist die Flasche
Und es schwingt der Bettelsack
Auf zur Hurentasche

Hey, Lay, lay, lay...

Wenn das Feuer knisternd loht
Rückt die Welt zusammen
Selbst der alte Kunde Tod
Hockt mit bei den Flammen
Spielt die Geige herzenswund
Schmelzen selbst Gendarme
Und sie falln dem Lumpenhund
Schluchzend in die Arme

Hey, Lay, lay, lay...




Die Streuner - Lumpen



Lumpen

Was gehn euch meine Lumpen an
Da hängen Freud und Tränen dran
Was kümmert euch denn mein Gesicht
Ich brauche euer Mitleid nicht

Ich tue stets was mir gefällt
Ich liebe mich, nicht euch auf dieser Welt
Und was ich tun und lassen kann
Das geht euch einen Scheißdreck an

Ich lache übers Weltgericht
An Auferstehung glaub ich nicht
Ob´s Götter gibt, das weiß ich nicht
Und Höllenstrafen fürcht ich nicht

Ich brauch gewiß nicht Euer Gnaden
Selbst wenn ich Tote hab geladen
In euern Himmel will ich gar nicht rein
Viel lieber in der Hölle sein

Ich möchte keinen Pfaffen sehen
Ich werd allein zum Galgen gehen
Denn den Tod den fürcht ich nicht
Ich trug zu lange sein Gesicht

Trad., 19. Jhd., letzte Strophe: Miram Petzold


Die Streuner - Söldnerschwein



Söldnerschwein

Hört ihr Leut' und laßt euch sagen
Euer Stündlein hat geschlagen
Was kann schöner sein, als ein Söldnerschwein zu sein

Was kann schöner sein im Leben
Als zu nehmen statt zu geben
Was kann schöner sein, ...

Ja, was kann schöner sein am Siegen
Als für's Töten Geld zu kriegen
Was kann ...

Geld nehm' ich auch von den Armen
Kann mich ihrer nicht erbarmen
Was kann...

Doch hab' ich auch Stolz und Ehre
Als wenn ich von Adel wäre
Was kann...

Chorus

Jede Burg auf dieser Erden
Soll ein Raub der Flammen werden
Was kann...

Weiber sind stets leicht zu kriegen
Wenn sie erst am Boden liegen
Was kann...

Chorus

Ist mein starker Arm von Nöten
Werd' ich eure Feinde töten
Was kann...

Lieber sterb' ich aufrecht stehend
Als auf Knien um Gnade flehend
Was kann...

Chorus


Text: W. Kiel, M. Seifert / Musik: Trad.


Die Streuner - Trinke Wein



Die Streuner - In jedem vollen Becher Wein




Star of the Country Down




Star of the County Down

Close to Banbridge town in the county down one morning in July
e C G D e C D e
Down a boreen green came a sweet colleen and she smiled as she passed me by.
G D e h
Oh she looked so neat from her two bare feet, to the sheen of her nut-brown hair,
e C G D e C D e
Such a coaxing elf, I'd to shake myself, to make sure I was really there.

G D e D
Oh from Bantry Bay up to Derry Quay, and from Galway to Dublin town,
e C G D e C D e
No maid I have seen like this brown colleen that I met in the county down.


As she onward sped sure I scratched my head and I said with a feeling rare:
"Ay" says I to a passer-by, "Who's the maid with the nut-brown hair?"
He smiled at me and with proud says he: "She's the gem of Irelands crown!
Young Rose McCann from the banks of the Ban - she's the star of the county down.

Oh from Bantry Bay...

She’d a soft brown eye and a look so sly and a smile like the rose in june
And you hung on each note from her lily-hwite throat as she lilted an Iris tune
At the pattern dance you were held in trance as she tripped through a reel or a jig
And when her eyes she’d roll, she’d coax upon my sould a spud from a hungry pig.

Oh from Bantry Bay...

I’ve travelled a bit, but never was hit, since my roving career began,
But fair and square I surrendered thee to the charm of you Rosie McCann
With a heart to let and no tenant yet, did I meet within shawl or gown.
But in she went and I asked no rent from the star of the County Down.

Oh from Bantry Bay...


At the harvest fair I'll be surely there and I'll dress in my Sunday clothes,
With my shoes shone bright and my hat upright and a smile from my nut-brown rose.
No pipe I smoke, no horse I'll yoke, let my plough with rust turn brown,
Till a smiling bride by my own fireside sits the star of the county down.

Oh from Bantry Bay...


Die Ethik der Füsse - Desmond (aka T im Runde)



Ethic der Füsse

Ein Troll der stand am Wegesrand
Mit einer Keule in der Hand
Er sagte zu mir: "Komm in meinen Bauch!"
Das wollte ich nicht und das weiß er jetzt auch.

Refrain:
Es ist manchmal gar nicht so schlecht schnell zu sein.
Manchmal gar nicht so dumm.
Kann dein Schwert Dich nicht retten,
na dann möcht ich doch wetten, dann gäbst Du sicher was drum.

Ich lag dereinst in einem Bett
Die Frau war nicht meine, doch sie war nett
Ihr Mann kam nach Haus und er wollt ein Duell
Er war zwei Meter groß, hatte Klauen und Fell.

Ref.

Ich kam einmal wieder zu diesem Haus
Die Frau, die schaute zum Fenster heraus
Sie gab mir ein Bündel, aus dem kam ein Ton
Sie lachte mich an und sprach: "Das ist dein Sohn."

Ref.

Darauf kehrte ich in ein Gasthaus ein
Ich aß zwei Dutzend Wachteln, trank drei Liter Wein
Da wollte der Wirt ein Goldstück seh'n
Das hatte ich nicht, darum mußt ich schnell geh'n.

Ref.

Doch die Stadtwache fand mich, brachte mich vor Gericht
Der Richter der sprach: "Ich zweifle nicht
Das den Tod Du verdienst, so wahr Richter ich bin!
Wachen ergreift ihn! Ja, wo ist er denn hin?!"

Ref.

Ich spürte einst vieler Untoter Hauch,
Einen Inquisitor, den gab es dort auch,
Ich wurde mit beidem bitterfeind,
doch fehlt ein Grund, daß eine Frau mich beweint.

Ref.

Im tiefsten Winter, es war bitterkalt
Da traf ich drei hungrige Wölfe im Wald
Ich lachte ihnen mutig ins Angesicht:
"Ich bin stärker als ihr!" Doch sie glaubten mir nicht

Ref.

Ich feierte mal, so gut es ging
Auf einer Feste mit Verteidigungsring
Da kamen tausend Orks, setzten sich drumherum
Ja bliebe ich dort, dann wär ich schön dumm.

Ref.

Ich fand einmal einen wertvollen Ring,
An dem sein Besitzer mit Leidenschaft hing
Er versprach mir seiner Tochter Hand
Sie war dürr und häßlich und fahl wie die Wand

Ref.

Es klopfte dereinst an meinem Tor
Ich schaute heraus und der Tod stand davor
Er sagte zu mir: "KOMM, LASS UNS GEHEN!"
Wir ha'm uns seitdem nicht mehr wiedergesehn.

Ref.

Drum rat ich Euch, steh'n die Dinge mal schlecht
Oder klebt an Euren Schuhen das Pech
Dann schwing sie geschwind, so schwer es auch fällt
Nur wer heute noch lebt, der ist morgen ein Held.

Der Bauer aus dem Odenwald - Streuner



Der Bauer aus dem Odenwald
1.Der Bauer aus dem Odenwald,
der hat ein schönes Weib,
dazu eine saubere Dienstemagd;
die war dem Bauer sein Freud.
Schiebe nach, schiebe nach, schiebe langsam nach
Schiebe langsam aber gut.
Schiebe nach, schiebe nach, schiebe langsam nach,
dass nichts passieren tut.
2.Und als die Bäuerin auf den Jahrmarkt ging
da war der Bauer froh
er nahm die saubere Dienstemagd
und ging mit ihr ins Stroh.
Schiebe nach ....
3.Und als die Bäuerin vom Jahrmarkt kam
und ging die Trepp hinauf,
da lag die saubere Dienstemagd,
der Bauer oben drauf.
Schiebe nach ....
4.Die Bäuerin zum Bauer sprach
”Mir ist das eben recht!
Wenn du die Magd geliebet hast,
dann liebet mich der Knecht!°”
Schiebe nach ....
5.Die Bäuerin zur Dienstmagd sprach,
”Du packst dich aus dem Haus;
du raubst mir all früh Morgen
mein allerbesten Schmaus.
Schiebe nach ....


Loch Lomond Song



Loch Lomond Song

1.
By yon bonnie banks, and by yon bonnie braes,
Where the sun shines bright, on Loch Lomond
Where me and my true love, were ever wont to gae,
On the bonnie bonnie banks, of Loch Lomond

Chorus
Oh ye'll tak' the high road An’ I'll tak' the low road
And I'll be in scotland afore ye
For me and my true love will never meet
Again on the bonnie bonnie banks of Loch Lomond

2.
We'll meet where we parted, in yon shady glen
On the steep steep side, of Ben Lomond
Where in purple hue, the hie-lands we view
And the moon looks out, frae the gloamin’
Chorus

3.
Still fair is the scene, but ah! how changed
Are the hopes that we fondly cherished
Like a wa-t'ry gleam, like a morning dream
On Cul-lo-dens field, they ha'e per-rished
Chorus

4.
The wild flowers spring, and the wee birds sing
And in sun-shine the waters, are sleepin’
But the broken heart, a kens nae second spring
And re-sign'd we may be, tho' we're greetin’
Chorus


Die Goldene Kette - Schandmaul



Die Goldene Kette

Hoch oben auf den Zinnen wartet die schöne Maid,
von fern hört man den Vater, es klappert das Stahlkleid.
Vom Kriege kommt er her, am Kamin sich auszuruhen,
der Winter zieht ins Land, die Zeit des Friedens wird guttun.

"Willkommen, lieber Vater, erging es euch gut?
Man hört schon die Spielleut besingen euern Mut,
ich hab stets brav gebetet und an euch gedacht,
habt ihr eurer Tochter denn was mitgebracht?"

"Die goldene Kette nimm dir,
ich gab einem Feind den Tod dafür..." (2x)

Als die Tochter das Schmuckstück gewahrt,
beginnt sie zu schluchzen, den Vater trifft's hart,
anstatt sich zu freuen, schreit sie ihn an,
sie entreißt ihm das Kleinod und läuft von dannen.

Die goldene Kette vom Mädchen erkannt,
erst unlängst im Frühling gab sie's aus der Hand...
Als Zeichen der Liebe tief am Waldesgrund,
gab sie's ihrem Liebsten, in gar zärtlicher Stund...

"Die goldene Kette nimm Dir,
als Zeichen der Liebe ganz tief in mir!" (4x)

Sie rennt in die Fremde, findet schließlich sein Grab,
da stand "Hier ruht ein Jüngling, der im Kampfe starb",
sie kniete sich nieder und erwartet den Tod,
als er sie ereilt, gibt sie ihm das Kleinod...

"Die goldene Kette nimm dir,
bring' mich zu meinem Liebsten dafür..." (8x)


Nacht der Söldner



Nacht der Söldner
Hey, ho, ein Feuerlein brennt
und so kalt ist die Nacht für die Söldner
Hey, ho, ein Feuerlein brennt
und so kalt ist die Nacht für die Söldner
Nehmt euch die Städte und
plündert für Geld,
knie nieder und beug dich,
du bist nur kein Held.
Gib mir 2 Decken und auch ein paar Schuh,
denn so kalt ist die Nacht für die Söldner.
Hey, ho, ein Feuerlein brennt ...
Unter der Herrschaft des grausam Tyrann,
hab mein Schwert zwar dabei,
doch nur Lumpen an.
Fürst gib uns Feuer,
hey Fürst gib uns Wein,
denn so kalt ist die Nacht für die Söldner.
Hey, ho, ein Feuerlein brennt ...
Eines Tages da wussten sie schon,
der Krieg bringt kein Geld,
nur der Tod ist ihr Lohn.
Werden gerichtet bald knüpft man sie auf
und dann ist es vorbei mit den Söldnern.
Hey, ho, ein Feuerlein brennt ...
Kniend in Ketten zum Richtplatz dahin,
ganz starr war der Blick nur,
getrübt war der Sinn.
Steigen die Hölzernen Stufen empor
und bald ist es geschehen um die Söldner.
Hey, ho, ein Feuerlein brennt ...

Der Henker der war da,
ganz flink und geschickt,
legt ihnen die Schlingen ganz fest um's Genick.
Knoten geprüft mit sorgsamen Blick,
doch sehr kalt ist die Nacht für die Söldner.
Hey, ho, ein Feuerlein brennt ...

Gebete gesprochen, die Falltüre schwingt,
sie fallen in's Leere, das straffe Seil sinkt,
röcheln und nehmen den letzen Zug,
doch der Tod brach herein für die Söldner.
Hey, ho, das Feuer ist aus
und so baumeln sie dort an dem Galgen.


Das Weltentor (ohne Instrument)



Das Weltentor
Ich spüre sie schon seit der Dämmerung
die Nacht ist so still und du begreifst nicht warum
der Nebel liegt schwer auf der dunklen See
dort warten drei Drachen, kannst du sie seh'n?

Refrain:
Das Weltentor steht offen heut Nacht
sie kommen mich holen mit der Drachenmacht
Ich sage Heimkehr und du nennst es Tod
es sei wie es sei, Hauptsache ich bin bald fort

Durch das Tor siehst du die Steppe der Nacht
wo Feen tanzen bis der Morgen erwacht
wo Wölfe heulen unter blutrotem Mond
und niemand recht weiss, was in dem Sümpfen wohnt

Ref.

Geflügelte Brüder nehmt mich mit
niemals mehr will ich hierher zurück
Ich hab schon fast nicht mehr an euch geglaubt
hier haben sie mir meine Träume geraubt

Ref.

Ich seh eine Träne auf deinem Gesicht
sag mir freust du dich denn gar nicht für mich?
Dieses ist deine Welt drum bleibst du hier,
denn das ist das Schicksal von Wesen wie mir.

Ref.

Denn meine Art kann euch doch nicht lieben
wenn wir darauf warten nach Hause zu fliegen
Die Drachen warten schnaubend im Licht
ich muss jetzt geh'n, doch ich denke an dich.

Refrain:
....denn jetzt bin ich fort.


Geyers schwarzer Haufen



Geyers Schwarzer Haufen

Wir sind des Geyers schwarzer Haufen - Heyah Hoh!
Und woll'n uns mit den Pfaffen raufen - Heyah Hoh!

Uns führt der Florian Geyer an - Trotz Acht und Bang
Den Bundschuh führt er in der Fahn - hat Helm und Harnisch an

Spieß voran - Hey - drauf und dran.
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.

Spieß voran - Hey - drauf und dran.
Hängt ans Fensterkreuz den Herrn Kaplan.

bei Weinsberg setzt es Brand und Stank - Heyah Hoh!
Gar mancher über die Klinge sprang - Heyah Hoh!

Des Edelmannes Töchterlein - Heyah Hoh!
Will heute noch geschändet sein - Heyah Hoh!

Spieß voran - Hey - drauf und dran.
Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.

Spieß voran - Hey - drauf und dran.
Hängt ans Fensterkreuz den Herrn Kaplan.

In die Kirche gehen wir nicht - kyreleis
Der Papst das ist ein Arschgesicht - kyreleis

Die Pfaffen wollen wir kastrieren - Heyah Hoh!
Die Eier an die Kirchtür schmieren - Heyah Hoh!

Spieß voran - Hey - drauf und dran.
Treffen wir uns wieder am Galgen dann.

Spieß voran - Hey - drauf und dran.
Treffen wir uns wieder am Galgen dann.

Geschlagen gehen wir nach Haus - Heyhah Hoh!
Die Enkel fechten's besser aus - Heyah Hoh


Adele



Adele
Ich liebte einst ein Mägdelein, der ganzen Welt zum Trotze.
Sie war recht schön, sie war recht fein, sie hat ne grosse
furchtbar treue Seele, und ihr Name war Adele.

Adele liebt die Männer sehr, und auch die offnen Tänze.
Doch eines liebte sie noch mehr, das sind die langen
schweren goldnen Ketten, ach wenn sie welche hätten.

Sie legte sich aufs Kanapee und wollte sich erquicken.
Da beugte ich mich über sie, und wollte sie mal
führen durch den Garten, ach sie konnt es kaum erwarten.

Wir sassen dann im Garten feil, auf einem schönen Rasen.
Da wollte sie mir schnell noch mal als erstes einen
blauen Mantel schenken, und immer an dich denken.

Doch wenn sie mir mal untreu wird, will ich ihr treu erweisen
Und still vor ihrem Fensterlein, nen grossen Haufen
schöner Blümlein setzen, sie soll sich dran ergötzen.



Trinklied - Schandmaul



Trinklied Chords by Schandmaul, www.Ultimate-Guitar.Com
|: D A | b G D A | D A | b G A D :| G f# | G G D A | G f# | G A |

D A b G D A
Losgelöst und ohne Sorgen, kein Gedanke an den Morgen,
D A b G A D
wollen wir heute zusammensein und an Wein und Bier uns erfreuen.
D A
Der Tisch soll reich gedeckt heut sein.
b G D A
Am Spieß, da schmort ein ganzes Schwein
D A b G A D
und wir halten hoch die Krüge, des Trinkens werden wir nicht müde.

G f# G D A
Zur Freude soll Musik erklingen, wer noch kann soll dazu singen.
G f# G A
Und wenn nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.

D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!
D A G A D
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!

| (D) A | b G D A | D A | b G A D |

D A b G D A
Auf dem Schoß ein schönes Weib und Du berührst den zarten Leib.
D A b G A D
Schaust sie an mit tiefem Blick und willst nie mehr nach Haus zurück.
D A b G D A
Neben Dir ein schöner Mann, nimmt Dich sachte bei der Hand.
D A b G A D
Preisst Dich Deiner Schönheit wegen, will Dir die Welt zu Füßen legen.

G f# G D A
Zur Freude soll Musik erklingen, wer noch kann soll dazu singen.
G f# G A
Und wenn nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.

D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!
D A G A D
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!

| (D) A | b G D A | D A | b G A D |

D A b G D A
Erzählt 'nen Schwank aus eurem Leben, denn was könnt' es Schöneres geben,
D A b G A D
als bei Grölen und bei Lachen, die lange Nacht zum Tag zu machen
D A b G D A
So wollen wir die Nacht verbringen, mit schönen, angenehmen Dingen.
D A b G A D
Trübsal wollen wir vertreiben, wir lassen den Spaß uns nicht verleiden.

G f# G D A
Zur Freude soll Musik erklingen, wer noch kann soll dazu singen.
G f# G A
Und wenn nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.

D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!
D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir! (3x)
D A G A D
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!

|: (D) A | b G D A | D A | b G A D :|


Back Home in Darry



Back Home in Derry
am em
In 1803 we sailed out to sea
G D am
Out from the sweet town of Derry
am em
For Australia bound if we didn't all drown
G D am
And the marks of our fetters we carried
am em
In our rusty iron chains we sighed for our weans
G D am
Our good women we left in sorrow
am em
As the mainsails unfurled, our curses we hurled
G D am
On the English, and thoughts of tomorrow

C G am G am
||: Oh..... I wish I was back home in Derry :||

At the mouth of the Foyle, bid farewell to the soil
As down below decks we were lying
O'Doherty screamed, woken out of a dream
By a vision of bold Robert dying
The sun burned cruel as we dished out the gruel
Dan O'Connor was down with a fever
Sixty rebels today bound for Botany Bay
How many will meet their reciever

I cursed them to hell as her bow fought the swell
Our ship danced like a moth in the firelight
White horse rode high as the devil passed by
Taking souls to Hades by twilight
Five weeks out to sea, we were now forty-three
Our comrades we buried each morning
In our own slime we were lost in a time
Of endless night without dawning

Van Diemen's land is a hell for a man
To live out his whole life in slavery
Where the climate is raw and the gun makes the law
Neither wind nor rain care for bravery
Twenty years have gone by, I've ended my bond
My comrades ghosts walk behind me
A rebel I came - I'm still the same
On the cold winters night you will find me


Raubritter




Raubritter
am F am
Von der Festung dröhnt derbe Männerstimme,
am F am
rauher Kehle Sang, hell diie Gläser klingen.


Refrain:
G C G
Beherrschen dies Gebiet,
am E
singen stolz ihr Lied.
am G C G
Raubritter, Raubritter, wie weit ist unser Land?
F C F G am
Raubritter, Raubritter, wie stark ist uns're Hand?


In uns'rer Knechtschaft Zeit griffen wir zu Waffen,
schlugen uns're Herrn, Grafen und auch Pfaffen.


Gross ist uns're Macht solange wir vereint
Hüten uns're Burg, trotzen jedem Feind.


Ein Mönch kam vor ein Nonnenkloster - Die Streuner



Ein Mönch kam vor ein Nonnenkloster

Ein Mönch kam vor ein Nonnenkloster
Mit seinem langen Paternoster

Und seinem Kling klang klonimus Dominus ...
Orationimus

Der Pater klopft an die Klostertür
Da schaut ne kranke Nonn' herfür

Für seinen ...

Der Pater steigt die Trepp' hinauf
Die Nonne schaut von unten auf

Sie sah sein ...

"Ei Pater was´n das für´n Ding?
Was unter eurer Kutten schwingt"

Ist das ein ...

"Ja das ist mein Patientenstab
Mit dem ich kranke Nonnen lab"

Das ist mein ...

"Ei Pater, ei Pater, so labet auch mich!
Die kränkste aller Nonn´n bin ich!"

Mit eurem ...

Er ging mit ihr auf den Orgelboden
Und orgelte nach allen Noten

Mit seinem ...

"Ei Pater das hat wohlgetan!"
"Da fang'n wir gleich von vorne an!"

Sieh nur mein ...

Und die Moral von der Geschicht
Wer's nicht versteht, der orgele nicht!

Mit einem ...


Trad., ca. 17. Jhd.


Das kleine Lied der Völker



Das Kleine Lied der Völker

Der König hat die Krone auf
Mit bunten Steinen oben drauf
Treibt er's mal gar zu munter
Fällt die Krone eben runter

Chorus

Die Hütte brennt, die Fee ist drin
Ich rette sie, na immerhin
Der Streuner liebt das Risiko
Und brennt er jetzt auch lichterloh

Chorus

Ein Vampir als Fledermaus,
Dachte sich - flieg' geradeaus
Er sah den Baum, doch nicht das Tor
Jetzt singt er im Knabenchor

Chorus

Der Meuchler macht die Leute kalt
Für Geld und aus dem Hinterhalt
Muß er sich ins Grab nun legen
Auch ein Meuchler hat Kollegen

Chorus

Der Graf, das Schaf, war immer brav
Singt die Kinder in den Schlaf
Die Gräfin nachts ist nicht zu sehen
Tja ihr Leute, so kann´s gehen

Chorus

Der Waldläufer im grünen Rock
Nimmt für'n Bogen einen Stock
Doch der ließ sich nicht lange biegen
Jetzt sieht man die Zähne fliegen

Chorus

Die Hexen reiten auf dem Besen
Ja, so ist es stets gewesen
Doch hab' ich mal nachgedacht
Wo steckt der Besen in der Nacht

Chorus


Text: A. Neft, R. Kempen, T. Riefl / Musik: R. Kempen


Die Streuner - Die Streuner



Die Streuner

Piraten, Gesocks und keine Memmen
In dunklen Gassen sind ihre Kaschemmen
Kein Licht der Sonne das Pflaster erreicht
Wo ein reicher Bürger vor Angst erbleicht

Ja, ich bin ein Streuner und bleib es auch
Bis zum letzten Lebenshauch
Und wenn ich einmal ende
Dann bin ich längst Legende

Sagt was ihr wollt, ihr könnt uns nicht leiden
Ob Bader, ob Bischof, ihr sucht uns zu meiden
Doch nimmt man euch Geld, der Mob macht euch kalt
Durch die ganze Stadt der Ruf nach uns hallt

Chorus

Mein Schwert für dich, Bruder, hinfort die Ketten
Die Schwester vom Joche des Hasses zu retten
Das Lachen seiner güldenen Götzen erstickt
Wenn Temeon in ihre Fratzen blickt

Chorus

Bei Sturm Nacht und Regen sitzt ihr hinter Mauern
Am warmen Feuer sieht man euch kauern
Blickt auf die Hügel, vernehmt unseren Schrei
Beim Tanz mit Donner und Blitz sind wir frei

Chorus

Ihr betet zu Gott, der nächste ist nichtig
Ihr tretet die Schwachen, nur ihr seid wichtig
Ihr kriecht vorm Geld, die Liebe geht ein
Doch was oben ist wird unten sein

Chorus


Text: R. Kempen, B. Heiber, T. Riefl, A. Neft, R. Gosselck / Musik: R. Kempen
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